da hin, wo es knallt

Nu de oranje minister uit Aalter onder vuur ligt, valt me op dat een soortgelijke discussie (over het inzetten van troepen ook in ‘hetere’ terreinen, een brug verder dan het humanitaire dus, in het kader van aan te halen banden na afspraken met NAVO-partners) ook in Duitsland gevoerd wordt:

Jetzt soll die Bundeswehr plötzlich auch da hin, wo es knallt, wo gekämpft und gestorben wird. Und man bekommt ein ungutes Gefühl dabei. Man wußte zwar, dass die anderen Nationen mit ihren Armeen bisher nicht nur mit ähnlich vertrauensbildenden Maßnahmen wie die Bundeswehr unterwegs waren, sondern dort gekämpft haben, Leute getötet haben, Krieg führen und dort sterben (und sich mit ihrer Kriegführung unter Umständen, wie man sich denken kann, bei der einheimischen Bevölkerung nicht gerade beliebt machen). Bei diesem Sich-unbeliebt-machen soll die Bundeswehr nun mitmachen. Und es stellt sich die Frage: wie rutscht man in einen Krieg? (betonblog.de)

(Maar ook zonder deze verwijzingen naar de wanorde van de dag is betonblog.de een aanrader).

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